Creditreform Wirtschaftsforschung

Die Creditreform Wirtschaftsforschung veröffentlicht das ganze Jahr über verschiedene Analysen zur wirtschaftlichen Situation von Unternehmen und Privatpersonen in Deutschland und Europa.

In diesem Bereich finden Sie alle Forschungsergebnisse der Creditreform Wirtschaftsforschung, die Ihnen kostenlos zur Verfügung stehen.

In Westeuropa gab es 2015 weniger Unternehmensinsolvenzen. 174.891 Insolvenzfälle wurden in den EU-15-Ländern, in Norwegen und der Schweiz registriert. Ein Jahr zuvor waren es 182.132 (minus 4,0 Prozent). Allerdings liegt die Insolvenzzahl weiterhin höher als vor der Finanzkrise. mehr...

Befürchtungen waren wach geworden, der konjunkturelle Ablauf in Deutschland könnte sich verlangsamen. Nun zeigt der Mittelstand, wie stark die (Binnen-)Wirtschaft ist. Fast durchweg gute Noten zur aktuellen Lage werden ergänzt durch Optimismus in den Fortgang der wirtschaftlichen Entwicklung bis zum Herbst 2016. mehr...

Die jüngste Creditreform-Umfrage zeigt: Die Situation in vielen Bereichen des Handwerks hat sich zuletzt weiter verbessert. Die Auftragsbücher sind voll, die Ertragskraft ist gestiegen und es wird kräftig investiert. Einziges Problem: Es fehlt der Nachwuchs. mehr...

Die industrielle Struktur in Deutschland hat sich seit der Wiedervereinigung stark verändert. Im Verarbeitenden Gewerbe gewinnen seit mehr als 20 Jahren die Wirtschaftszweige der FuE-intensiven Industrie an Bedeutung. mehr...

Angeschoben von der Hochkonjunktur in den Bauhandwerken bewertete eine deutliche Mehrheit der befragten Handwerksbetriebe die aktuelle Geschäftslage mit „sehr gut“ bzw. „gut“. Das Handwerk profitiert von der guten Binnenkonjunktur in Deutschland, den Niedrigzinsen und der ungebremsten „Flucht“ in Immobilien und Sachwerte. mehr...

Mit einer Verspätung von knapp 10 Tagen werden in Deutschland Rechnungen im B2B-Geschäft bezahlt (9,96 Tage). Das ist das Ergebnis der halbjährlichen Auswertung des Creditreform Debitorenregisters. mehr...

Der Mittelstand gilt als „Herz“ oder „Rückgrat“ der deutschen Wirtschaft. Aber wo sind kleine und mittlere Unternehmen angesiedelt? In welchen Regionen und Bundesländern erreichen sie die höchste Dichte (bezogen auf die Einwohnerzahl)? mehr...

Die Insolvenzen von Verbrauchern nehmen markant ab (- 8,6 Prozent), die Unternehmensinsolvenzen verzeichnen ebenfalls einen Rückgang (- 3,3 Prozent), der sich allerdings gegenüber den beiden Vorjahren deutlich abgeschwächt hat (2014: - 8,0 Prozent; 2013: - 9,1 Prozent). mehr...

Auch im Herbst 2015 zeigt sich: Die Überschuldung der Bürger in Deutschland hat leicht zugenommen (auf 6,7 Millionen Personen hat sich die Zahl um 44.000 Betroffene erhöht).

Markant sind die Zunahmen bei der Überschuldung alter Menschen (plus 35,4 Prozent bei den über 70-Jährigen gegenüber 2013). mehr...

Ein besonderes Augenmerk legt die aktuelle Untersuchung auf die „Nachfolge-Problematik“ des Mittelstandes, zu der wir eine gesonderte Befragung zusammen mit der KfW durchgeführt haben. mehr...

Der aktuellen Geschäftslage geben die kleinen und mittleren Betriebe in Deutschland gute Noten (und sogar bessere als noch vor einem Jahr). Der Ausblick zum Winterhalbjahr ist optimistisch und die Finanzierung stabil, wie steigende Eigenkapitalquoten und sinkende Insolvenzzahlen zeigen. mehr...

In Deutschland ist es zu einer Verbesserung bei der Zahlungsweise gekommen. Gegenüber dem Vorjahr haben sich die Überfälligkeitstage über alle Branchen hinweg von 13,50 Tagen im Durchschnitt auf 13,07 Tage reduziert. mehr...

Die Gründungstätigkeit in Deutschland bleibt weiterhin auf niedrigem Niveau. Ein möglicher Grund dafür sind die nach wie vor guten Chancen auf dem Arbeitsmarkt. mehr...

Unternehmen und Verbraucher gehen seltener in die Insolvenz. Bei den Unternehmen erreicht der Tiefstand sogar weit zurückliegende Zahlen: Vor 20 Jahren wurden vergleichbar geringe Werte gezählt. mehr...

Erstmals seit dem Ausbruch der Finanzkrise ist die Zahl der Unternehmensinsolvenzen in Westeuropa deutlich gesunken. In den EU-15-Ländern zuzüglich Norwegen und der Schweiz wurden im Jahr 2014 insgesamt 179.662 Unternehmensinsolvenzen registriert. mehr...

Der Mittelstand bleibt auch im Frühjahr 2015 in Fahrt. Im Zuge der positiven Gesamtkonjunktur weisen auch kleine und mittlere Betriebe weiterhin gute Werte zu Umsätzen, Personal und Erträgen auf. Auch die finanzielle Stabilität hat sich weiter gestärkt. mehr...

Wissenschaftler gründen neue Unternehmen oft im Nebenerwerb. Die Mehrzahl der Nebenerwerbs-Start-ups wird dabei in den technologieintensiven Sektoren des Verarbeitenden Gewerbes aus der Taufe gehoben. Zu diesem Ergebnis kommt die aktuelle Ausgabe des Berichts zum „Mannheimer Gründungspanel“. mehr...

Der Konjunkturmotor im Handwerk dreht langsamer, hat aber noch ausreichend Kraft. Die aktuelle Geschäftslage wird von den 3.000 befragten Betrieben weiterhin positiv bewertet. Eine geringere Anzahl von Umsatzsteigerungsmeldungen und weniger Personalaufstockungen sind Zeichen einer Normalisierung der Wirtschaftslage im Handwerk.

Die Erwartungen der Betriebe für 2015 sind zuversichtlich, aber etwas zurückhaltender als vor einem Jahr.

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Wir registrieren 2014 den niedrigsten Stand von Unternehmensinsolvenzen seit vielen Jahren und auch einen Rückgang der Privatinsolvenzen. Gute Finanzierungsmöglichkeiten und eine stabile Konjunktur auf niedrigem Niveau festigen die Unternehmen. mehr...

Die Gründungstätigkeit in Deutschland sinkt seit Jahren. Im Hightechsektor des verarbeitenden Gewerbes und in der Softwarebranche ging die Gründungsintensität aber weniger stark zurück. Ein Indiz für mehr Qualität statt Quantität? mehr...

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