Creditreform Wirtschaftsforschung

Die Creditreform Wirtschaftsforschung veröffentlicht das ganze Jahr über verschiedene Analysen zur wirtschaftlichen Situation von Unternehmen und Privatpersonen in Deutschland und Europa.

In diesem Bereich finden Sie alle Forschungsergebnisse der Creditreform Wirtschaftsforschung, die Ihnen kostenlos zur Verfügung stehen.

Die Standorte von Softwaregründungen sind in Deutschland nicht gleichverteilt. Je nach dem Tätigkeitsschwerpunkt der jungen Unternehmen gibt es regionale Spezialisierungsmuster. mehr...

67 Prozent der Unternehmen sehen das Eigenverwaltungs- und Schutzschirmverfahren als eine wichtige Hilfe bei der Krisenbewältigung. Zu diesem Ergebnis kam eine Befragung der Creditreform Wirtschaftsforschung, des Deutschen Instituts für angewandtes Insolvenzrecht (DIAI) und des Bundesverbandes ESUG und Sanierung (BV ESUG). mehr...

Auch wenn insgesamt ein Rückgang bei den Unternehmensinsolvenzen 2016 zu registrieren bleibt, Zugänge in einzelnen Bundesländern oder eine höhere Zahl großer Insolvenzen trüben das Bild. mehr...

Im Herbst 2016 hat die Überschuldung der Verbraucher in Deutschland zugenommen - auf 6,85 Mio. Personen hat sich die Zahl um 131.000 Betroffene erhöht. Vor allem setzt sich die Zunahme der Überschuldung alter Menschen fort. mehr...

Junge Unternehmen in Deutschland sind von der seit Anfang 2015 in Deutschland geltenden Mindestlohnregelung stärker betroffen als von ihnen ursprünglich erwartet. Neben der Notwendigkeit, für eine Reihe von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern die Löhne anheben zu müssen, sind es vor allem zusätzliche bürokratische Erfordernisse, die die jungen Unternehmen belasten. mehr...

Der sächsische Mittelstand ist im Herbst 2016 in eine ruhigere konjunkturelle Lage eingeschwenkt. Der Creditreform Geschäftsklimaindex für die Unternehmen aus dem Freistaat schwächte sich von 27,0 Punkten im Herbst 2015 auf nunmehr 20,5 Punkte ab. mehr...

Die gesamtwirtschaftliche Situation für die mittelständische Wirtschaft ist auch im Herbst 2016 sehr günstig. Getragen von der guten Arbeitsmarktlage sind insbesondere Bauin-vestitionen und Konsum konjunkturbestimmend. mehr...

Gegenüber dem zweiten Halbjahr des Vorjahres hat sich der Zahlungseingang in Deutschland verschlechtert. Zwischen Februar und August 2016 liegt der durchschnittliche Verzug, mit dem Unternehmen ihre Rechnungen bezahlen, bei 10,45 Tagen (Juli bis Dezember 2015: 9,96 Tage). Festzuhalten bleibt aber auch: Die durchschnittlichen Zahlungsziele, die Unternehmen ihren Abnehmern einräumen, legen zu: von 30,82 (2. Halbjahr 2015) auf 31,52 Tage (1. Halbjahr 2016).

mehr...

Die Gründungstätigkeit in Deutschland stagniert weiterhin auf niedrigem Niveau. So wurden im Jahr 2015 ca. 156.800 rechtsselbstständige wirtschaftsaktive Unternehmen gegründet. mehr...

Der Rückgang der Insolvenzen hält auch im ersten Halbjahr 2016 an: 10.750 Unternehmensinsolvenzen (minus 6,8 Prozent) und 38.250 Verbraucherinsolvenzen (minus 5,1 Prozent) sind zu zählen. In einem konjunkturell stabilen Umfeld und bei günstigen Finanzierungsbedingungen gewinnen Betriebe und Verbraucher an Stabilität. mehr...

In Westeuropa gab es 2015 weniger Unternehmensinsolvenzen. 174.891 Insolvenzfälle wurden in den EU-15-Ländern, in Norwegen und der Schweiz registriert. Ein Jahr zuvor waren es 182.132 (minus 4,0 Prozent). Allerdings liegt die Insolvenzzahl weiterhin höher als vor der Finanzkrise. mehr...

Befürchtungen waren wach geworden, der konjunkturelle Ablauf in Deutschland könnte sich verlangsamen. Nun zeigt der Mittelstand, wie stark die (Binnen-)Wirtschaft ist. Fast durchweg gute Noten zur aktuellen Lage werden ergänzt durch Optimismus in den Fortgang der wirtschaftlichen Entwicklung bis zum Herbst 2016. mehr...

Die jüngste Creditreform-Umfrage zeigt: Die Situation in vielen Bereichen des Handwerks hat sich zuletzt weiter verbessert. Die Auftragsbücher sind voll, die Ertragskraft ist gestiegen und es wird kräftig investiert. Einziges Problem: Es fehlt der Nachwuchs. mehr...

Die industrielle Struktur in Deutschland hat sich seit der Wiedervereinigung stark verändert. Im Verarbeitenden Gewerbe gewinnen seit mehr als 20 Jahren die Wirtschaftszweige der FuE-intensiven Industrie an Bedeutung. mehr...

Angeschoben von der Hochkonjunktur in den Bauhandwerken bewertete eine deutliche Mehrheit der befragten Handwerksbetriebe die aktuelle Geschäftslage mit „sehr gut“ bzw. „gut“. Das Handwerk profitiert von der guten Binnenkonjunktur in Deutschland, den Niedrigzinsen und der ungebremsten „Flucht“ in Immobilien und Sachwerte. mehr...

Mit einer Verspätung von knapp 10 Tagen werden in Deutschland Rechnungen im B2B-Geschäft bezahlt (9,96 Tage). Das ist das Ergebnis der halbjährlichen Auswertung des Creditreform Debitorenregisters. mehr...

Der Mittelstand gilt als „Herz“ oder „Rückgrat“ der deutschen Wirtschaft. Aber wo sind kleine und mittlere Unternehmen angesiedelt? In welchen Regionen und Bundesländern erreichen sie die höchste Dichte (bezogen auf die Einwohnerzahl)? mehr...

Die Insolvenzen von Verbrauchern nehmen markant ab (- 8,6 Prozent), die Unternehmensinsolvenzen verzeichnen ebenfalls einen Rückgang (- 3,3 Prozent), der sich allerdings gegenüber den beiden Vorjahren deutlich abgeschwächt hat (2014: - 8,0 Prozent; 2013: - 9,1 Prozent). mehr...

Auch im Herbst 2015 zeigt sich: Die Überschuldung der Bürger in Deutschland hat leicht zugenommen (auf 6,7 Millionen Personen hat sich die Zahl um 44.000 Betroffene erhöht).

Markant sind die Zunahmen bei der Überschuldung alter Menschen (plus 35,4 Prozent bei den über 70-Jährigen gegenüber 2013). mehr...

Ein besonderes Augenmerk legt die aktuelle Untersuchung auf die „Nachfolge-Problematik“ des Mittelstandes, zu der wir eine gesonderte Befragung zusammen mit der KfW durchgeführt haben. mehr...

Ihre Ansprechpartner

Das Team der Creditreform Wirtschaftsforschung steht Ihnen bei Fragen gerne zur Verfügung:

Tel.: 0 21 31 / 109-171
analysen@creditreform.de 

© 2016 Creditreform Mecklenburg-Vorpommern von der Decken KG
Kontakt